Aktuell

Eine erfolgreiche Saison geht zu Ende

von GEW | am 03.07.2018


Die Spartenleitung hat in der Saison 2017/2018 in Anbetracht der Vielzahl der Mitglieder acht Erwachsenen-Mannschaften auf Punktejagd geschickt. "Wir rechnen uns bei der einen oder anderen Mannschaft ernsthafte Aufstiegschancen aus", hörte man aus den Reihen der Altvorderen. Bereits nach Beendigung der ersten Halbserie waren gewisse Tendenzen zu erkennen.

Fangen wir vorn bei der 1. Herren an, die mit Hartwich, Kaczmarek, Jeglinski, Mark Windheim, Diaz und Schramm für die Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Bezirksklasse über ausreichend spielerisches Potential verfügt. In der Hinrunde hat Bemerode die Staffel fast nach Belieben dominiert. Nur gegen Hannover 96 war man ersatzgeschwächt und verlor unglücklich mit 7:9. Die Zeichen standen auf Aufstieg, doch in der Rückrunde gingen gleich 3 Spiele knapp verloren, sodass es am Ende nur für einen dritten Tabellenplatz reichte. Der Klassenerhalt war damit zwar deutlich geschafft, der Aufstieg hingegen musste abgeschrieben werden. "Wir steigen nur ganz selten auf, soll ja was Besonderes bleiben", hörte man Mannschaftsführer Shabani sagen.

Dass die 1. Herren durchaus Siegerpotential hat, hat sie im Pokalspielbetrieb eindrucksvoll bewiesen. Hier marschierte die Top-Mannschaft aus Bemerode Runde um Runde weiter bis sie sich am 27. Mai 2018 in Berenbostel im Finale wiederfand. Hier holten sich Hartwich, Diaz, Windheim, Schramm und Kaczmarek unter dem tosenden Beifall der mitgereisten Fangemeinde den Regionspokal. Eine super Leistung, auf die der ganze Verein stolz ist!

Die 2. Herren, zuletzt bestehend aus Thorsten Rust, Brümmer, Neudorf, Runte, Lindnau und Neudeck hatte in der Kreisliga da schon mit mehr Widerstand zu kämpfen. Am Ende reichte es auch dank einiger sehr knapp gewonnener Spiele zu einem 4. Platz. "It´s not a wish concert", fasste Mannschaftsführer Andreas Brümmer das Ergebnis zusammen.

In der 1. Kreisklasse wurde die 3. Herren mit den Herren Meyer, Dennis Eichhorn, Keyhani, Köhler, Brauner und Schenkelberg auf Punktefang geschickt. Dennis Eichhorn hatte zu Beginn der Saison noch von "besonderer Herausforderung", "müssen uns in Acht nehmen" und "das wird nicht einfach" gesprochen. Doch schon zum Ende der Vorrunde standen die sechs Ballartisten mit einem klaren 18:0 deutlich an der Tabellenspitze und Eichhorn zog sein Zwischenfazit: "Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann." In der Rückrunde bleib zunächst alles wie gewohnt bis zum ersten "Patzer" am 08.02.2018 gegen HTTC II, als es am Ende 8:8 unentschieden stand. Einen weiteren Dämpfer musste die 3. Herren am 13.04.2018 auswärts gegen Schwalbe Döhren III hinnehmen. Hier trat Bemerode ersatzgeschwächt an und ging mit 1:9 sang- und klanglos unter. Einzig das Doppel Meyer / Eichhorn konnte ein einzelnes Spiel gewinnen. Diese "Ausrutscher" lassen die Mannschaft wieder menschlich erscheinen ändern aber nichts an der Gesamtmeisterschaft mit 33:3 Punkten in der Tabelle. Der Aufstieg wäre damit geschafft.

In der gleichen Spielgruppe (früher "Staffel") trat dann auch die 4. Herren an. Die tischtennistechnisch servierten Herren Streurs, Fasold, Bergmann, Shabani, Schrader und Andreas Sauer belegten immerhin einen soliden 5. Tabellenrang und positionierten sich damit ziemlich genau in der Tabellenmitte. Die 4. Herren hat damit das Saisonziel "Klassenerhalt" sicher im Sack. Die beiden vereinsinternen Begegnungen konnten klar je mit 9:1 für die 3. Herren entschieden werden.

Als dritte Mannschaft in der 1. Kreisklasse trat die 5. Herren mit Marcel Eichhorn, Horstmann, Garmann, Seidler, Contius und Wippich an. Mit 9 Siegen, 2 Unentschieden und 7 Niederlagen und 20:16 Punkten platzierten sich die Bemeroder dank des besseren Spielverhältnisses knapp vor dem 1. JSV Hannover auf den vierten Tabellenrang. Einer ausgelassenen Feierlichkeit zum Klassenerhalt stand zumindest seitens der Tabelle nichts im Wege.

"Wir steigen auf!" war die Devise der 6. Herren. Auch seitens der Spartenleitung wurde mehrfach der Wunsch nach einem Aufstiegsplatz in die 1. Kreisklasse geäußert. Zur Hinrunde sah es eher dünne aus mit dem Aufstieg, denn "Dank" zweier unnötiger Niederlagen fand man sich auf dem 3. Tabellenrang wieder. Nach zähen Verhandlungen zwischen Mannschaftsführer Wagner und der Spartenleitung gab es zur Rückrunde eine veränderte Aufstellung, nun bestehend aus Henner Sauer, den Gebrüdern Tim & Tom Windheim, Wagner, Freitag, Adler und Bigdash. Leider konnte Nr. 1 Henner Sauer die Mannschaft bereits kurz nach dem Start der Rückrunde wegen Verdachtes auf Oberschenkelzerrung in der Schlaghand nicht mehr am Tisch aktiv unterstützen. Um so mehr legten sich die Ballschubser ins Zeug und spielten in der Rückserie ohne Tal und Fehdel. Einzig gegen Schwalbe Döhren IV kam es mit einem Unentschieden zu einem kleinen Patzer. Am Ende reichte es dann zwar nicht mehr für die Meisterschaft, aber ein 31:5 reichte für den zweiten Tabellenrang und damit den gewünschten Aufstiegsplatz aus. "Das war nichts für schwache Nerven", fasste Mannschaftsführer Wagner die Saison zusammen.

Über so viel Spannung hätte sich Lukas Nowak, seines Zeichens Mannschaftsführer der 7. Herren auch gefreut. Die 7. trat ebenfalls in der 2. Kreisklasse an, zuletzt mit Tran, Andreas, Krüger, Nowak, Lieber, Prochnau und Kortmann. Immerhin verrät der Blick in die Tabelle, dass 5 Siege eingefahren werden konnten im Schnitt also alle 6 ½ Wochen ein Sieg. Gleichzeitig zeigt die Tabelle auch 13 Niederlagen an, sodass es gerade so für einen 8. Tabellenrang reicht. Knapp am Abstieg vorbei, könnte man meinen. Doch diese Sorgen brauchen sich die 7 Tischtennis-Recken nicht zu machen; aus der 2. Kreisklasse kann man erst absteigen, wenn man aus der 1. Bundesliga aufsteigen kann.

"Wir werden trainieren, umstellen und taktieren und nächste Saison greifen wir wieder an! Dann muss sich die Konkurrenz warm anziehen!" feuerte Mannschaftsführer Nowak "seine" 7. Herren an. Wer Nowak kennt weiß, dass er nicht immer weiß wovon er redet - aber er behält am Ende immer recht. Er ist eben ein Optimist, sogar seine Blutgruppe ist positiv.

Die stärkste Mannschaft zumindest was die Anzahl der Mitspieler betrifft ist ohne Zweifel die 8. Herren unter Führung von Sven Wittmann. "Wir spielen Tischtennis zum Spaß, nicht um zu gewinnen" ist das Motto der "Achten". Mit dieser Einstellung haben es Eichenberg, Folkers, Rusch, Mohr, Behler, Cedric Rust, Friebe, Beermann, Kunze, Bachmann, Höhne und Wittmann zu einem respektablen 5. Tabellenrang in ihrer 10er Gruppe gebracht. Wittmann fügte in einer ruhigen Minute dem Mannschafts-Motto hinzu: "Je mehr wir gewinnen, je mehr Spaß!" Das kann man so stehen lassen.

Wer nun meint, mit dem Abpfiff des letzten Spiels ist die Saison vorbei und alle können in die verdiente Sommerpause gehen, der verpasst das letzte große Highlight der Saison. Im Mai und Juni wurde der Seniorenspielbetrieb für Spieler und -innen mit mindestens 40 Lenzen unter der organisatorischen Leitung von Reinhard Otto durchgeführt. Besonders hervorzuheben ist dabei die Senioren II des TSV Bemerode mit Wagner, Freitag, Adler, Bigdash und Krüger unter dem Motto "Turne bis zur Urne". Die "Opas" belegten in der Gruppenspielphase zunächst knapp den ersten Tabellenrang. In der anschließenden K.O. Runde wurden der Tuspo Jeinsen und TSV Luthe relativ klar geschlagen, ehe es im Finale am 24. Juni 2018 in Bennigsen gegen den SC Germania Helsdorf ging. Hier lag Bemerode schon mit 5:1 in Führung, doch die Helsdorfer waren mit allen Abwassern gewaschen: Sie kamen doch noch auf 5:4 heran. Erst Georgy "Schorse" Bigdash konnte in seiner bekannten und gefürchteten Art den 6. Siegpunkt einfahren und die Mannschaftsmeisterschaft der Senioren Klasse 6 (2. und 3. Kreisklasse) sichern. Mannschaftsführer Adler: "Wir können stolz sein auf unsere Leistung!" Wer genau hingesehen hat, konnte bei der Siegerehrung das eine oder andere Freudentränchen erkennen.

Fazit: Zwei Aufstiege, zwei Pokale, kein Abstieg.
"Trotz aller Erfolge dieser Saison müssen wir mit dem Boden auf den Füssen bleiben", kam als Kurzstatement von Pressewart Wagner.

Doch wie geht es mit der Tischtennis-Abteilung in der nächsten Spielzeit 2018/2019 weiter Wo wird es personelle Änderungen geben Wie werden sich insbesondere die beiden aufgestiegenen Mannschaften in der nächsthöheren Spielklasse schlagen Bleibt der Ball rund und muss er weiterhin auf´s Eckige Manchmal gibt es eben Fragen, auf die weiß auch die Glaskugel keine Antwort wohl aber der kleine weiße Hartkunststoffball mit einem Durchmesser von 40 mm und einem Gewicht zwischen 2,67 und 2,77 Gramm.


Jugend schwach, Schüler stark

von ANB | am 01.07.2018


Beide Jugendmannschaften konnten in der vergangenen Saison 2017/2018 nicht überzeugen. Nur die neuformierte B-Schüler erreichte einen guten 3. Platz.

Die 1.Jugend erreichte in der Bezirksklasse nach dem Staffelsieg im Vorjahr diesmal in fast unveränderter Aufstellung mit 27:17 Punkten nur den 5.Platz. In der Aufstellung Matin Keyhani, Martin Fasold (beide Spieler wechselten sich an Position 1 ab, da sie bereits als Stammspieler in einer Herrenmannschaft eingesetzt wurden), Tim Windheim, Tom Windheim und Bernhard Kortmann konnte die Mannschaft nicht an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Gründe hierfür sind vor allem die mangelnde Trainingsbeteiligung und/oder die schlechte Trainingsqualität einiger Spieler.

Die 2. Jugend belegte in der 1. Kreisklasse in der Aufstellung Cedric Rust, David Bachmann, Christoh Wilke und Henri Cordes mit 7:21 Punkten nur den 8.und damit letzten Platz. Überzeugen konnten hier aber vor allem Cedric (mit positiver Einzelbilanz im oberen Paarkreuz) und Christoph (mit klar positiver Einzelbilanz im unteren Paarkreuz). Hier war den Trainern allerdings vor der Saison bereits klar, dass es sehr schwer werden würde, denn die Mannschaft wurde vor allem für Cedric bewusst in der höheren Spielklasse gemeldet. Viele Spiele gingen daher auch nur knapp verloren, teils auch deswegen, da in einigen wichtigen Spielen mit Ersatz gespielt werden musste. Auch für die Spieler dieser Mannschaft gilt aber mit Ausnahme von Cedric etwas mehr und besseres Training könnte auch zu mehr Erfolg führen.

Das gilt auch trotz des guten Abschneidens für die Spieler der B-Schülermannschaft. Die neuformierte Mannschaft belegte in der Aufstellung Tom Lucas Thuy, Nino Wittmann, Moritz Bergmann, Thore Bolte, Richard Pohlmann (nur Hinrunde), sowie den zur Rückrunde dazugekommenen Jonah Kölling und Otto Feil mit 19:9 Punkten den 3. Platz in der B-Schüler Kreisliga. Insbesondere die neu dazugekommenen Jonah und Otto trugen in der Rückrunde dazu bei, dass der 3.Platz gehalten werden konnte, denn die anderen Spieler erreichten durchweg in der Rückrunde schwächere Einzelergebnisse als in der Hinrunde. Grund: siehe oben Anmerkung zur Trainingsbeteiligung und Trainingsqualität.

In der kommenden Saison werden erneut 2 Jugend- und eine B-Schülermannschaft an den Start gehen. Allerdings werden die Mannschaften durch das Aufrücken von Matin und Martin (komplett in die Herren) und Tim und Tom (teilen sich Position 1 in der Jugend sie spielen zusätzlich bei den Herren) sowie das Aufhören mehrerer Spieler (David, Tom Lucas, Moritz und Richard) komplett neu aufgestellt. Einige jüngere Spieler, die aus der bisherigen Anfängergruppe aufrücken, werden zur nächsten Saison an den Punktspielbetrieb herangeführt und zusammen mit Nino und Thore die neue B-Schülermannschaft bilden. Neben Jonah und Otto, die bereits zur Rückrunde der vergangenen Saison die B-Schülermannschaft verstärkt hatten und jetzt in die 2. Jugend aufrücken, werden noch 4 weitere Spieler ihre ersten Punktspielerfahrungen sammeln.

Mit Roman Andriyevskiy konnte dabei ein Spieler schon nachhaltig auf sich aufmerksam machen und einige Erfolge bei den Minimeisterschaften erringen. Die Minimeisterschaften sind Tischtennisveranstaltungen für Kinder, die bisher noch nicht an offiziellen Wettkämpfen (Punktspielen, Meisterschaften und Turnieren) teilgenommen haben. Hierbei qualifizierte sich Roman mit guten Leistungen über den Ortsentscheid in Bemerode zunächst für den Regionsentscheid, dann schaffte er über den Bezirksentscheid sogar die Qualifikation zum Landesentscheid, wo er bis ins Viertelfinale kam. Damit gehört Roman zu den besten 8 Minis seiner Altersklasse in Niedersachsen.


Senioren II holen Mannschaftsmeisterschaft

von GEW | am 25.06.2018


Nachdem sich unsere Ü40 Senioren am Freitag, 24. Juni 2018 mit einem soliden 6:3 gegen TSV Luthe im Halbfinale der Mannschaftsmeisterschaft 2. und 3. KK durchgesetzt haben, ging es rund 36 Stunden später zum Finale nach Bennigsen gegen den SC Germania Helsdorf.

Bereits beim Einspielen konnte der geneigte Beobachter feststellen, dass die Helsdorfer zu Recht das Finale erreicht haben. "Das wird nicht einfach", fasste Mannschaftsführer Peter Adler seine Erwartungen vor Anpfiff des Spiels zusammen. Wagner, Freitag, Adler und Bigdash mussten also im Vergleich zu den Runden zuvor nochmal eine Schippe drauflegen, um hier Aussicht auf Erfolg zu haben. Als besonderer Joker war Henner Sauer, die wahre Nr. 1 der Bemeroder mitgereist, der jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht am Tisch aktiv sein konnte. Aber Henner hat sich als Coach, Motivator, Tröster und Fotograf mehr als verdient gemacht.

In den Doppeln gingen jeweils der erste Satz knapp verloren, doch dann konnten sich alle Bemeroder nochmal steigern und sich ein 2:0 nach Doppeln sichern. Doch aus dem Vierteilfinale gegen den Tuspo Jeinsen hatte Bemerode gelernt: Eine 2:0 Fühung nach Doppeln ist nicht gleichbedeutend mit einem Sieg.

Anschließend trat das obere Paarkreuz an. Während Gerd Wagner bei seinem 0:3 völlig chancenlos gegen Jürgen Langreder war, konnte Rüdiger Freitag seine Partie recht sicher mit 3:1 für Bemerode entscheiden. Im unteren Paarkreuz hatte Peter Adler etwas Mühe mit Mannfred Hannemann, konnte sich am Ende jedoch mit 3:2 (11:2 im 5. Satz) durchsetzen. Georgy "Schorsch" Bigdash konnte seine Partie gegen Jürgen Gödecke ebenfalls mit 3:0 gewinnen.

So stand es zur "Halbzeit" 5:1 für Bemerode - nur noch ein Punkt fehlte zum Sieg. Während Wagner auch in seinem zweiten Einzel sang- und klanglos gegen Wolfang Schewe unterging (0:3) und so auf 5:2 für Helsdorf verkürzte, sorgte Rüdiger Freitag für gehörig Spannung. Im 5. Satz hatte er immerhin drei Matchbälle, die Langreder alle erfolgreich abwehren und seinerseits den 3. Punkt für Helsdorf holen konnte.

In seinem zweiten Spiel fand Peter Adler gegen Jürgen Gödecke nur im ersten Satz die nötigen Mittel, doch in den Sätzen zwei bis vier sah er keine Sonne mehr und unterlag klar mit 1:3.

Nun stand es nur noch 5:4 für Bemerode. Es kam auf unseren "Schorsch" an, ob noch ein Entscheidungsdoppel gespielt werden musste oder ob der Pokal doch vorzeitig nach Bemerode geht. Unter höchstem kämpferischem Einsatz konnte Georgy "Schorsch" Bigdasch den Sack mit 3:1 zumachen und den Gesamtsieg der bemeroder Mannschaft mit 6:4 Spielen in trockene Tücher hüllen.

Dass die Begegnung insgesamt eine verdammt enge Angelegenheit war, ist auch am Ball- und Satzverhältnis erkennbar: 352:341 Bälle und 21:18 Sätze. Der SV Germania Helsdorf hat sich als härteste Nuss im gesamten Wettbewerb erwiesen und war damit ein wahrlich würdiger Gegner für Bemerode.

Bei der anschließenden Siegerehrung wurden der Siegerpokal, Trophähen sowie eine Siegerurkunde ausgeteilt, mit denen sich die Mannschaft den Fotografen präsentierte. Nach dem Duschen ging es zum gemütlichen Teil der Veranstaltung über, bei dem Ess- und Trinkbares zu zivilen Preisen beim Veranstalter erworben werden konnten.

Apropos Veranstalter: Der FC Bennigsen hat ein wirklich gelungenes Event auf den Tisch gezaubert, dafür besten Dank aus Bemerode. Ebenfalls gebührt besonderer Dank Reinhard Otto, dem Spielleiter der Seniorenrunde. Er hat nach seinem verdienten Feierabend allabendlich die Ergebnisse in click-TT eingepflegt und sich um die reibungslose Organisation des Wettbewerbes gekümmert.

Wo wir schon bei Danksagungen sind: Auch Bernd Krüger gebührt ein dickes "Dankeschön". Er hat uns im Viertelfinale gegen den Tuspo Jeinsen tatkräftig mit seinen Spielkünsten unterstützt und so zum Erreichen des Finales nicht unerheblich beigetragen.

Am Ende resümierte Mannschaftsführer Peter Adler: "Wir können stolz sein auf unsere Leistung!" Das stimmt. Die Senioren II sind die besten "alten Säcke" der 2. und 3. Kreisklasse in der Region Hannover.

Glückwunsch!

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WIR SIND POKAL!

von GEW | am 28.05.2018


Berenbostel, am 27. Mai 2018. Hier wurde Vereinsgeschichte geschrieben. Die 1. Herren holte sich in einem sagenhaften Finale gegen Spvg. Hüpede-Oerie II den Regionspokal in der 2. Bezirksklasse!

Jeder, der schon mal die Pokalfinals in Berenbostel besucht oder gar selbst als Spieler (m/w) dabei war weiß, dass die Kulisse und Atmosphäre etwas ganz Besonderes sind. So besonders, dass nicht selten Spieler (m/w) über sich hinauswachsen und scheinbar übermächtige Gegner (m/w) in die Knie zwingen.

Von "übermächtig" konnte zwar im Spiel Spvg. Hüpede-Oerie II vs. TSV Bemerode I keine Rede sein, sind doch viele Sätze sehr knapp ausgegangen. Es war ein Duell fast auf Augenhöhe, auch wenn das Ergebnis 6:2 und 19:10 Sätze etwas anderes vermuten lassen würde.

Begonnen hatte die Erfolgsstory mit klaren 6:1 Sätzen nach Doppeln. Weiter ging es mit dem oberen Paarkreuz, in dem Isabelle Diaz klar gegen Emrah Colovic unterlag, Justin Hartwich aber in einem äußerst wechselhaften und spannendem Spiel gegen Ralf Baumgart die Verhältnisse wieder richtigstellen konnte. Das untere Paakreuz mit Windheim und Kaczmarek hatte mit 6:0 relativ wenig Mühe. Zu dem Zeitpunkt stand es bereits 5:1 für Bemerode und der Druck auf Spvg. Hüpede-Oerie II wuchs.

Zwar konnte Emrah Colovic noch einen weiteren Punkt gegen Justin Hartwich ergattern, doch Isabelle Diaz konnte mit einer bemerkenswerten Kampf- und Nervenleistung den Sack mit 3:1 Sätzen und 44:42 Bällen (!!) zu machen und den Pokalsieg eintüten. Das war ganz ganz großer Sport!

Bei der anschließenden Siegerehrung mussten die Spieler (m/w) und Fans des TSV Bemerode mit den Tränen kämpfen. Shabani fasste dieses denkwürdige Spiel mit den Worten "Wir haben die Hosen runter gelassen und unser wahres Gesicht gezeigt. Das war Bemeroder Weltklasse!" zusammen. Kann man so stehen lassen.

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Artikel "Hallo Wochenblatt Hannover" vom 06.06.2018: hier


Platzierungen der Schüler-Vereinsmeisterschaften

von GEW | am 27.05.2018


Der Fr., 25.05.2018 geht nicht nur in die Geschichtsbücher ein als das Datum, an dem die DSGVO vollumfänglich in Kraft trat. Nein, auch die Vereinsmeisterschaften der Schüler (m/w) wurden ausgetragen. Nach teils spannenden Spielen fanden sich folgende Spieler (m/w) auf dem Siegertreppchen wieder:

Cedric Rust

Christian Bock

Henri Cordes und Jonah Kölling

Der Gesamte Verein, insbesondere die Sportskameranden und -innen der Tischtennisabteilung gratuliert zu diesem Erfolg! Ihr seid auf dem richtigen Weg


1. Herren schafft Sprung ins Pokalfinale

von FR | am 30.04.2018


Am 29.04.2018 fand in Mariensee das Pokal-Halbfinale der 2. Bezirksklasse statt. Die Halle war gut gefüllt, da der Gegner ein paar Fans mobilisiert hatte. Für kulinarische Stimmung gab es Kaffee und Kuchen. Bemerode trat an mit Justin Hartwich, Pascal Kaczmarek, Isabelle Diaz und Mark Windheim. Als Coaches dabei waren Dennis Eichhorn und Motivator Raif Shabani.

Nach den ersten beiden knappen Doppeln stand es 1:1. Das obere Paarkreuz spielte ausgeglichen. Hartwich spielte bärenstark und brachte sein Einzel mit 13:11, 11:9 und 12:10 knapp nach Hause. Isabelle Diaz hatte da weniger Glück und verlor klar mit 0:3.

Nun kam es auf das untere Paarkreuz an. Pascal gewinnt 3:0 und Mark Windheim kämpft sich nach 0:2 zurück und gewinnt. Der Zwischenstand: 4:2 für Bemerode.

Anschließend zeigte Justin Hartwich seine ganze Klasse gegen die sehr starke Nummer 1 der Heimmannschaft Stefan Freiter. Auch Isabelle Diaz glänzte mit einem souveränen Spiel und gewann 3:1. Das bedeutete den Sieg mit 6:2 und den Einzug ins Pokalfinale.

Die Mannschaft war sich am Ende einig: Das super Coaching von Dennis Eichhorn und die Motivationsarbeit von Raif Shabani haben diesen recht souveränen Erfolg maßgeblich mitgestaltet.

Alle Sportskameraden (m/w) sind herzlich eingeladen, die 1. Herren am 27.05.2018 in Berenbostel zu unterstützen. Damit es am Ende heißt: Chooo! Wir sind Pokalsieger


v.l. Hartwich, Diaz, Shabani, Kaczmarek, Eichhorn und Windheim