Aktuell

1. Herren schafft Aufstieg!

Chronik eines ungeplanten Aufstiegs

von GEW | am 19.04.2019


Das Saisonziel war ursprünglich ein Platz im oberen Drittel. Unserer Mannschaft wurde nach dem schmerzhaften Abgang von Justin Hartwich und dem ungeplanten Abgang von Pavel, Platz 5 oder vielleicht auch 4 zugetraut. Der Ersatz sind wie bekannt, Peter, der von Eintracht Hannover zu uns kam und Thorsten, der aus der zweiten Mannschaft nachrückte.

Die Hinserie war bereits eine Überraschung. Unser Team entwickelte vom ersten Augenblick an einen Zusammenhalt, der seines gleichen sucht. Vor Saisonbeginn wurden alle möglichen Doppelkombinationen ausprobiert. Nachdem die für uns besten Kombinationen gefunden waren, ging es in die Saison, die schließlich ?unerwartet? mit der Herbstmeisterschaft endete.

Das Saisonziel wurde nach oben korrigiert. Auch wenn der Aufstieg noch ein Traum war, wollten wir uns zumindest so lange wie möglich oben halten. Zu Beginn der... [ weiterlesen ]


Neues vom Tischtennis

von GEW | am 16.04.2019


Neues und aktuelles rund um unsere Sparte findest Du auf unserer Spartenhomepage http://www.tsvbemerode-tischtennis.de


Detlef verteidigt seinen Titel

von GEW | am 18.01.2019


Am 12. Januar 2018 um 18 Uhr wurde im Clubheim das diesjährige Preisskat-Turnier vom Spartenvorturner Detlef Brauner angepfiffen. Die 16 ausschließlich männlichen Teilnehmer gaben sich an vier Tischen die Ehre zu klären, wer denn der beste Kartenartist der Tischtennis-Sparte sei.

Nach der ersten Runde zu 20 Spielen hat der Koch des Clubhauses wieder einmal seine einzigartigen Kochkünste unter Beweis gestellt, indem er den hungrigen Akteuren diverse Gaumenfreuden zu moderaten Preisen angedeihen ließ.

Derart gestärkt ging es dann in die Skatrunden zwei und drei. Etwa gegen 23 Uhr standen die Platzierungen fest. Spartenchef Detlef Brauner hat mit fast 2.000 Punkten nunmehr zum 2. Mal in Folge das "Krönchen" ergattert und damit seinen Vorjahrestitel verteidigt. Er durfte sich entsprechend als erster einen Preis vom wieder reichhaltig gedeckten Gabentisch aussuchen. Interessant auch, dass Vorjahresdritter Henner Sauer dieses Mal wiederum den 3. Platz erspielte. "Da scheinen hier wohl einige ihre Plätze auf dem Treppchen abonniert zu haben", hörte man es aus der Gerüchteküche.

Auf´s begehrte Treppchen schafften es:

  1. Brauner
  2. Seidler
  3. Sauer, H.

Herzlichen Glückwunsch!

Da der Gabentisch jedoch rein zufällig mit 16 hochwertigen Preisen bestückt war, ging glücklicherweise niemand leer aus. Selbst letztplatzerter Gerd Wagner (398 Punkte) konnte noch einen ordentlichen Preis nach Hause chauffieren. "Als Spartenvorstand hast du ja die Interessen der Mitglieder zu wahren. Ich kann denen doch nicht die ganzen Punkte weg nehmen", ließ er im Anschluss wissen. Wagner war noch nie um eine Ausrede verlegen :-).

Die gute Stimmung gepaart mit dem einen oder anderen Bierchen (zu viel) ließ keinen Zweifel offen: "´Dss waaa mah wieda richhtichjehn´d subba! Mach´n waaa näss´s Jaahr unneding wieda!" Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Visuelle Eindrücke vom ereignisreichen Ereignis sind hier zu finden: Galerie


Kaczmarek und Schatzke bestes bemeroder Doppel

von GEW | am 25.08.2018


Dieses Jahr wurden erstmals die Vereinsmeisterschaften der Erwachsenen im Einzel und Doppel an unterschiedlichen Tagen ausgetragen. Pressesprecher Wagner: "Die Spartenleitung verspricht sich von der Trennung der Vereinsmeisterschaften vor allem, dass auch schwächere Doppel eine Chance auf mehrere Spiele haben und das Ganze damit für mehr Mitglieder attraktiver wird."

Nachdem die Vereinsmeisterschaften im Einzel bereits am 18. August 2018 ausgetragen wurden, war dies im Doppel nunmehr am 24. August desselben Jahres der Fall. "Zwei Vereinsmeisterschaften in einem Jahr, sowas gab´s ja noch nie!" kommentierten einige hochbegeisterte Mitspieler und innen das Event. Die Beteiligung war mit 15 Doppeln sogar etwas höher als bei der Einzelvereinsmeisterschaft.

Gespielt wurde in drei Gruppen zu je vier und einer Gruppe zu drei Doppeln. Danach ging es mit der Hauptrunde für die beiden jeweils Erst- und Zweitplatzierten weiter.

Nach etlichen sehr ansehnlichen Spielen standen sich im Finale der Hauptrunde Kaczmarek / Schatzke und Schneidereit / Knauer gegenüber. Dabei hat Sonja Knauer als einzige Dame im Feld und Teamplayerin der 5. Herren ein beeindruckendes Turnier gespielt. "Ist schon 1 supi Gefühl vong Feeling her, mit lauter so Leuten aus der 1. Herren Doppel zu spielen!" entfuhr es ihr vor dem Finalantritt.

Im Finale sah es anfänglich so aus, als dass Schneidereit / Knauer den Pott holen könnten, gewannen sie doch den ersten Satz sehr deutlich mit 11:3. Doch dann schalteten Kaczmarek / Schatzke nochmal einen Gang höher und entschieden die nächsten drei Sätze solide je mit 11:8. "Eigentlich wollten wir das gar nicht, sorry! Wir wollten eigentlich nur probieren, ob es mit unserem Doppel auch was für die Punktspielserie sein könnte" äußerten sich Kaczmarek / Schatzke nach ihrem fulminanten Sieg.

"Das Experiment ist gelungen! Darauf gehen wir jetzt lecker beim Griechen was schlemmen" hörte man Spartenleiter und Chefgenießer Detlef Brauner knapp zusammenfassen. So ist wohl davon auszugehen, dass das Konzept von zwei Vereinsmeisterschaten auch 2019 fortgesetzt wird.

Hier nochmal die Platzierungen:

  1. Platz: Kaczmarek / Schatzke
  2. Platz: Schneidereit / Knauer
  3. Plätze: Brümmer / Rust und Meyer / Shabani

Allen Siegern und innen nochmal ein ganz herzliches Dankeschön für die tolle Show und eine Riesenanerkennung für deren übermenschliche Leistungen!

Die Ergebnisse im Einzelnen gibt es hier


Kaczmarek erstmals Einzel-Vereinsmeister

von GEW | am 20.08.2018


Am Samstag, 18. August 2018 um 14 Uhr wurden pünktlich die diesjährigen Vereinsmeisterschaften der Erwachsenen im Einzel von angepfiffen. Dieses Jahr haben sich 28 Spielerinnen und Spieler einen sehenswerten Kampf um´s "Krönchen" geliefert.

Gespielt wurde in 7 Gruppen mit je vier Spielern und innen. Jeweils die Erst- und Zweitplatzierten durfen sich anschließend in der Hauptrunde um den ersehnten Titel "Vereinsmeister und in" messen. Für die beiden Letztplatzierten der Gruppen wurde eine Trostrunde ausgetragen. So konnte jede/r zumindest vier Spiele an dem Tag bestreiten.

Am Ende standen sich im Finale Mark Windheim und Pascal Kaczmarek gegenüber. Damit hat es Pascal zum zweiten Mal in Folge ins Finale geschafft. Und dieses Jahr wollte er es wissen: In einem grandiosen Match bezwang er den sich heftig wehrenden Mark Windheim 3:1. Damit steht fest:

Pascal Kaczmarek ist der begnadigste Tischtennisspieler des TSV Bemerode!

Im Finale der Trostrunde haben sich Tom Windheim und Raif Shabani die Bälle um die Ohren gehauen, wie man es sonst nur aus der Hauptrunde kennt. Dieses Mal hatte die Erfahrung im Kampf mit der jugendlichen Unbekümmertheit etwas mehr als eine Nasenlänge (3:0) voraus, sodass Shabani nun offiziell als spielstärkster unter den Loosern gilt. Das ist um so bemerkenswerter, als dass Shabani erstmals in seiner langjährigen Karriere im Rollstuhl bei den Vereinsmeisterschaften sein Ballglück auf eine harte Probe gestellt hat.

Der Ordnung halber seien hier alle erfolgreichen Hartkunststoffballartisten und innen nochmal aufgeführt:

  1. Platz: Pascal Kaczmarek
  2. Platz: Mark Windheim
  3. Platz: Isabelle Diaz und Thorsten Rust

Sieger der Trostrunde:

  1. Platz: Raif Shabaini
  2. Platz: Tom Windheim

Allen Titelträgern und innen sei an dieser Stelle nochmal sehr herzlich zu ihren grandiosen Erfolgen gratuliert!

Im Anschluss an dieses denkwürdige sportliche Event wurde von Grillmeister Wagner in etwa zehn Minuten der Grill auf Betriebstemperatur gebracht, sodass alle ihre sportbedingten Kaloriendefizite durch den Genuss von Metzgereiprodukten aus glücklicher Tierhaltung bei einem netten Klönschnack teils mit Anhängen ausgleichen konnten.

Die eine oder andere visuelle Eindruck findet sich in unserer Bildergalerie

Die Ergebnisse im Detail finden sich hier


Eine erfolgreiche Saison geht zu Ende

von GEW | am 03.07.2018


Die Spartenleitung hat in der Saison 2017/2018 in Anbetracht der Vielzahl der Mitglieder acht Erwachsenen-Mannschaften auf Punktejagd geschickt. "Wir rechnen uns bei der einen oder anderen Mannschaft ernsthafte Aufstiegschancen aus", hörte man aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen. Bereits nach Beendigung der ersten Halbserie waren gewisse Tendenzen zu erkennen.

Fangen wir vorn bei der 1. Herren an, die mit Hartwich, Kaczmarek, Jeglinski, Mark Windheim, Diaz und Schramm für die Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Bezirksklasse über ausreichend spielerisches Potential verfügt. In der Hinrunde hat Bemerode die Staffel fast nach Belieben dominiert. Nur gegen Hannover 96 war man ersatzgeschwächt und verlor unglücklich mit 7:9. Die Zeichen standen auf Aufstieg, doch in der Rückrunde gingen gleich 3 Spiele knapp verloren, sodass es am Ende nur für einen dritten Tabellenplatz reichte. Der Klassenerhalt war damit zwar deutlich geschafft, der Aufstieg hingegen musste abgeschrieben werden. "Wir steigen nur ganz selten auf, soll ja was Besonderes bleiben", hörte man Mannschaftsführer Shabani sagen.

Dass die 1. Herren durchaus Siegerpotential hat, hat sie im Pokalspielbetrieb eindrucksvoll bewiesen. Hier marschierte die Top-Mannschaft aus Bemerode Runde um Runde weiter bis sie sich am 27. Mai 2018 in Berenbostel im Finale wiederfand. Hier holten sich Hartwich, Diaz, Windheim, Schramm und Kaczmarek unter dem tosenden Beifall der mitgereisten Fangemeinde den Regionspokal. Eine super Leistung, auf die der ganze Verein stolz ist!

Die 2. Herren, zuletzt bestehend aus Thorsten Rust, Brümmer, Neudorf, Runte, Lindnau und Neudeck hatte in der Kreisliga da schon mit mehr Widerstand zu kämpfen. Am Ende reichte es auch dank einiger sehr knapp gewonnener Spiele zu einem 4. Platz. "It´s not a wish concert", fasste Mannschaftsführer Andreas Brümmer das Ergebnis zusammen.

In der 1. Kreisklasse wurde die 3. Herren mit den Herren Meyer, Dennis Eichhorn, Keyhani, Köhler, Brauner und Schenkelberg auf Punktefang geschickt. Dennis Eichhorn hatte zu Beginn der Saison noch von "besonderer Herausforderung", "müssen uns in Acht nehmen" und "das wird nicht einfach" gesprochen. Doch schon zum Ende der Vorrunde standen die sechs Ballartisten mit einem klaren 18:0 deutlich an der Tabellenspitze und Eichhorn zog sein Zwischenfazit: "Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann." In der Rückrunde bleib zunächst alles wie gewohnt bis zum ersten "Patzer" am 08.02.2018 gegen HTTC II, als es am Ende 8:8 unentschieden stand. Einen weiteren Dämpfer musste die 3. Herren am 13.04.2018 auswärts gegen Schwalbe Döhren III hinnehmen. Hier trat Bemerode ersatzgeschwächt an und ging mit 1:9 sang- und klanglos unter. Einzig das Doppel Meyer / Eichhorn konnte ein einzelnes Spiel gewinnen. Diese "Ausrutscher" lassen die Mannschaft wieder menschlich erscheinen ändern aber nichts an der Gesamtmeisterschaft mit 33:3 Punkten in der Tabelle. Der Aufstieg wäre damit geschafft.

In der gleichen Spielgruppe (früher "Staffel") trat dann auch die 4. Herren an. Die tischtennistechnisch servierten Herren Streurs, Fasold, Bergmann, Shabani, Schrader und Andreas Sauer belegten immerhin einen soliden 5. Tabellenrang und positionierten sich damit ziemlich genau in der Tabellenmitte. Die 4. Herren hat damit das Saisonziel "Klassenerhalt" sicher im Sack. Die beiden vereinsinternen Begegnungen konnten klar je mit 9:1 für die 3. Herren entschieden werden.

Als dritte Mannschaft in der 1. Kreisklasse trat die 5. Herren mit Marcel Eichhorn, Horstmann, Garmann, Seidler, Contius und Wippich an. Mit 9 Siegen, 2 Unentschieden und 7 Niederlagen und 20:16 Punkten platzierten sich die Bemeroder dank des besseren Spielverhältnisses knapp vor dem 1. JSV Hannover auf den vierten Tabellenrang. Einer ausgelassenen Feierlichkeit zum Klassenerhalt stand zumindest seitens der Tabelle nichts im Wege.

"Wir steigen auf!" war die Devise der 6. Herren. Auch seitens der Spartenleitung wurde mehrfach der Wunsch nach einem Aufstiegsplatz in die 1. Kreisklasse geäußert. Zur Hinrunde sah es eher dünne aus mit dem Aufstieg, denn "Dank" zweier unnötiger Niederlagen fand man sich auf dem 3. Tabellenrang wieder. Nach zähen Verhandlungen zwischen Mannschaftsführer Wagner und der Spartenleitung gab es zur Rückrunde eine veränderte Aufstellung, nun bestehend aus Henner Sauer, den Gebrüdern Tim & Tom Windheim, Wagner, Freitag, Adler und Bigdash. Leider konnte Nr. 1 Henner Sauer die Mannschaft bereits kurz nach dem Start der Rückrunde wegen Verdachtes auf Oberschenkelzerrung in der Schlaghand nicht mehr am Tisch aktiv unterstützen. Um so mehr legten sich die Ballschubser ins Zeug und spielten in der Rückserie ohne Tal und Fehdel. Einzig gegen Schwalbe Döhren IV kam es mit einem Unentschieden zu einem kleinen Patzer. Am Ende reichte es dann zwar nicht mehr für die Meisterschaft, aber ein 31:5 reichte für den zweiten Tabellenrang und damit den gewünschten Aufstiegsplatz aus. "Das war nichts für schwache Nerven", fasste Mannschaftsführer Wagner die Saison zusammen.

Über so viel Spannung hätte sich Lukas Nowak, seines Zeichens Mannschaftsführer der 7. Herren auch gefreut. Die 7. trat ebenfalls in der 2. Kreisklasse an, zuletzt mit Tran, Andreas, Krüger, Nowak, Lieber, Prochnau und Kortmann. Immerhin verrät der Blick in die Tabelle, dass 5 Siege eingefahren werden konnten im Schnitt also alle 6 ½ Wochen ein Sieg. Gleichzeitig zeigt die Tabelle auch 13 Niederlagen an, sodass es gerade so für einen 8. Tabellenrang reicht. Knapp am Abstieg vorbei, könnte man meinen. Doch diese Sorgen brauchen sich die 7 Tischtennis-Recken nicht zu machen; aus der 2. Kreisklasse kann man erst absteigen, wenn man aus der 1. Bundesliga aufsteigen kann.

"Wir werden trainieren, umstellen und taktieren und nächste Saison greifen wir wieder an! Dann muss sich die Konkurrenz warm anziehen!" feuerte Mannschaftsführer Nowak "seine" 7. Herren an. Wer Nowak kennt weiß, dass er nicht immer weiß wovon er redet - aber er behält am Ende immer recht. Er ist eben ein Optimist, sogar seine Blutgruppe ist positiv.

Die stärkste Mannschaft zumindest was die Anzahl der Mitspieler betrifft ist ohne Zweifel die 8. Herren unter Führung von Sven Wittmann. "Wir spielen Tischtennis zum Spaß, nicht um zu gewinnen" ist das Motto der "Achten". Mit dieser Einstellung haben es Eichenberg, Folkers, Rusch, Mohr, Behler, Cedric Rust, Friebe, Beermann, Kunze, Bachmann, Höhne und Wittmann zu einem respektablen 5. Tabellenrang in ihrer 10er Gruppe gebracht. Wittmann fügte in einer ruhigen Minute dem Mannschafts-Motto hinzu: "Je mehr wir gewinnen, je mehr Spaß!" Das kann man so stehen lassen.

Wer nun meint, mit dem Abpfiff des letzten Spiels ist die Saison vorbei und alle können in die verdiente Sommerpause gehen, der verpasst das letzte große Highlight der Saison. Im Mai und Juni wurde der Seniorenspielbetrieb für Spieler und -innen mit mindestens 40 Lenzen unter der organisatorischen Leitung von Reinhard Otto durchgeführt. Besonders hervorzuheben ist dabei die Senioren II des TSV Bemerode mit Wagner, Freitag, Adler, Bigdash und Krüger unter dem Motto "Turne bis zur Urne". Die "Opas" belegten in der Gruppenspielphase zunächst knapp den ersten Tabellenrang. In der anschließenden K.O. Runde wurden der Tuspo Jeinsen und TSV Luthe relativ klar geschlagen, ehe es im Finale am 24. Juni 2018 in Bennigsen gegen den SC Germania Helsdorf ging. Hier lag Bemerode schon mit 5:1 in Führung, doch die Helsdorfer waren mit allen Abwassern gewaschen: Sie kamen doch noch auf 5:4 heran. Erst Georgy "Schorse" Bigdash konnte in seiner bekannten und gefürchteten Art den 6. Siegpunkt einfahren und die Mannschaftsmeisterschaft der Senioren Klasse 6 (2. und 3. Kreisklasse) sichern. Mannschaftsführer Adler: "Wir können stolz sein auf unsere Leistung!" Wer genau hingesehen hat, konnte bei der Siegerehrung das eine oder andere Freudentränchen erkennen.

Fazit: Zwei Aufstiege, zwei Pokale, kein Abstieg.
"Trotz aller Erfolge dieser Saison müssen wir mit dem Boden auf den Füssen bleiben", kam als Kurzstatement von Pressewart Wagner.

Doch wie geht es mit der Tischtennis-Abteilung in der nächsten Spielzeit 2018/2019 weiter Wo wird es personelle Änderungen geben Wie werden sich insbesondere die beiden aufgestiegenen Mannschaften in der nächsthöheren Spielklasse schlagen Bleibt der Ball rund und muss er weiterhin auf´s Eckige Manchmal gibt es eben Fragen, auf die weiß auch die Glaskugel keine Antwort wohl aber der kleine weiße Hartkunststoffball mit einem Durchmesser von 40 mm und einem Gewicht zwischen 2,67 und 2,77 Gramm.